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Glossar

12 März 2012

Glossar (PDF)

A

AUTOMATISCHE ABSCHALTUNG
Energiesparfunktion: Das Gerät schaltet sich automatisch in den Stand-by-Modus, wenn über einen längeren Zeitraum kein Bildsignal empfangen wird.

AKTIVE KONTRASTVERBESSERUNG
Elektronische Verbesserung der dunklen Bereiche eines Bildes, ohne Bilddetails dafür zu opfern.

AUDIO (CINCH) EINGANG
Audiosignaleingang über Cinch-Kabel. Für ein Monosignal wird ein Kabel benötigt, für Stereo zwei Kabel.

AUDIO (CINCH) AUSGANG
Audiosignalausgang über Cinch-Kabel. Auf diese Weise kann der Ton des Fernsehers beispielsweise über die Hi-Fi-Anlage wiedergegeben werden.

AUFLÖSUNG
Anzahl der Pixel, die auf dem Bildschirm zur Verfügung stehen. Die Anzahl der Pixel wird je Zeile und Anzahl der Zeilen angegeben.

AUTOMATISCHE FORMATEINSTELLUNG
Automatische Erkennung von schwarzen Balken bei sogenannten „Letterbox“ Übertragungen und Einstellung des optimalen Zoommodus.

AUTOMATISCHE LAUTSTÄRKEANPASSUNG
System zur Anpassung der Fernsehlautstärke auf stets den gleichen Pegel. Hierdurch wird beispielsweise die Lautstärke von Werbeeinschaltungen auf den gleichen Pegel wie das Fernsehprogramm herunter geregelt.

 

B

BASSVERSTÄRKER
Die tiefen Töne (niedrige Frequenzen) können separat eingestellt werden. Wird ein separater Subwoofer benutzt, so wird die Lautstärke über den Bassverstärker eingestellt.

BLU-RAY
Blu-ray Discs sind die Nachfolger der DVD und bieten derzeit die beste Bildqualität. Filme werden auf Blu-ray Discs in Full-HD (1080p) gespeichert, was auf DVDs nicht möglich ist. Zur Anzeige von Blu-ray Discs benötigen Sie einen Blu-ray Player, der ebenfalls DVDs und CDs abspielen kann.

BLAUER BILDSCHIRM
Der Bildschirm bleibt blau, wenn kein Bildsignal empfangen wird.

 

C

CINCH-AUDIO
Analoger Audioanschluss, der gewöhnlich zur Übertragung von Audiodaten zu einem Hi-Fi-System oder Computer benutzt wird.

COMPOSITE
Standard zum Anschluss des Bildsignals zwischen Videogeräten wie DVD-Playern und Fernsehern. Bei einem Composite-Anschluss werden alle Bildinformationen über ein einziges Kabel übertragen. Scart und Cinch sind Composite-Anschlüsse. Ein Composite-Cinch-Stecker ist gewöhnlich gelb.

COMMON INTERFACE (CI)
Kartenleser zum Decodieren von Bezahlfernsehkanälen.

COMMON INTERFACE+ (CI+)
Neue Version des Common Interface Moduls zum Einsetzen einer Karte im Fernseher. Mit einem entsprechenden Module und der dazugehörigen Karte (beides im Fachhandel erhältlich) können verschlüsselte Fernsehkanäle ohne zusätzlichen Receiver empfangen werden.

COMPOSITE VIDEO
Standard-Videosignal, das beispielsweise zur Übertragung von Bildern von einem Videorekorder zum Fernseher benutzt wird.

 

D

DIGITALE RAUSCHUNTERDRÜCKUNG – DNR
Digitaltechnologie, die störenden „Schnee“ aus eingehenden minderwertigen Signalen herausfiltert (Antenne oder häufig benutzte Videobänder).

DIGITALER AUDIOAUSGANG
In DVB kann der Ton ebenfalls als Digitalton über mehrere Kanäle übertragen werden (z.B. Dolby® Digital). Über den digitalen Audioausgang wird dieser Mehrkanalton beispielsweise an einen externen Surroundverstärker übertragen.

DIGITALER KAMMFILTER
Eine klare Trennung zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Signalen führt bei größter Auflösung zu einer großen Bildschärfe der Farben am Bildrand.

DIGITALEMPFÄNGER (DVB-T TUNER), EINGEBAUT
Eingebauter TV-Empfänger, der den Empfang digitaler Übertragungen (DVB-T) über Antenne ermöglicht.

DIVX®
Video-Kompressionssoftware. Hochwertige Videoaufnahmen können zu kleinen Dateien komprimiert werden.

DOLBY® DIGITAL/AC 3
Hauptsächlich verbreiteter Mehrkanalton-Standard weltweit für ein realistisches Klangerlebnis. Die Wiedergabe erfolgt über 6 separate Tonkanäle (rechts Front, Mitte, links Front, rechts hinten und links hinten sowie einen separaten Subwooferkanal für die Bässe).

3D-KLANG
Technologie, die von dem Schweizer Unternehmen Sonic Emotion entwickelt wurde und bei einem Großteil der Lenco-Produkte eingesetzt wird. Dank dieser Technologie ist ein 3D-Klangerlebnis im gesamten Raum möglich, ohne „tote Winkel“. Diese Technologie basiert auf der sogenannten Wavefield Synthese, einer räumlichen Audio-Renderingtechnologie zur Erschaffung einer virtuellen akustischen Umgebung.

DVB-C
Mit DVB-C (Digital Video Broadcasting – Kabel) werden Digitalsignale übertragen. SD- und HD-Fernsehsignale oder digitale Radioprogramme sind möglich.

DVB-S
Mit DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellit) können digitale Satellitenprogramme in SD und HD empfangen werden.

DVB-T
DVB-T seht für „Digital Video Broadcasting – Terrestrisch“ und ist der offene Standard zur Übertragung digitaler Videos über Fernsehtürme. Über eine kleine Zimmerantenne können mehrere Fernsehprogramme in Digitalqualität empfangen werden.

DTS® (DIGITAL THEATRE SYSTEM)
Alternatives System zur Codierung von digitalem 6-Kanal Surround-Sound. Wird in einigen Lichtspielhäusern und auf DVDs und HD-DVDs eingesetzt.

DVD-R/+R
DVD, die einmal geschrieben, aber nicht gelöscht werden kann.

DVD-RW/+RW
DVD, die bis zu 1.000 Mal überschrieben werden kann.

 

E

ECHTES DIGITALBILD
Zur Bildverarbeitung ist keine Analog/Digital- und Digital/Analog-Konversion notwendig, die zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen könnte.

ECO-DESIGN
Ein Eco-Design-Fernseher verringert den Stromverbrauch bis zu … Prozent.

 

F

FARBFEHLERKORREKTUR
Verhindert Fehler beim Farbmodus, die bei der Decodierung von Farbinformationen auftreten können.

FULL-HD
Fernseher mit Full-HD-Spezifikationen können die gesamte HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln anzeigen.

 

G

 

H

HDMI™
High Definition Multimedia Interface – HDMI – ist eine hochwertige digitale Schnittstelle zur Bild- und Tonübertragung. Die hohe Kapazität ermöglicht ebenfalls die Übertragung von hochauflösenden Bildern. Über einen Feedback-Kanal können Fernbedienungsbefehle  für unterschiedliche Geräte gegeben werden.

HDTV
HD-Fernsehen ist das digitale Fernsehen mit hoher Auflösung der Zukunft. Die hervorragende Bildschärfe ist charakteristisch, da das HD-Signal 5 Mal so viele Pixel enthält, wie das normale PAL-Signal.

HD-READY
EICTA-Gütezeichen für Geräte, die bestimmten Anforderungen für HDTV entsprechen.

HD+
Satellitenbetreiber SES-Astra benutzt den Standard HD+ für kommerzielle Sender zur Codierung von Sendungen in HD-Qualität. Zum Empfang der Sendungen wird ein Fernseher mit DVB-S, CI+ Slot, HD+ CA Modul und HD+ Smartcard benötigt.

HD-READY 1080P
Neuestes EICTA-Gütezeichen. Dies betrifft Anzeigegeräte, die zur Wiedergabe von Full-HD (1920 x 1080 Pixel) geeignet sind.

 

I

 

J

JPEG-VIEWER
Ermöglicht die Anzeige von Fotos in JPEG-Format.

 

K

KANALLISTE
Mit einfachem Tastendruck Anzeige der Liste aller verfügbaren Kanäle.

KOAXIALAUSGANG
Digitaler Audioausgang, der mit Spannung arbeitet. Ein digitaler Audioausgang wird benötigt, um einen DVD-Player mit einem digitalen Surround-Sound-Gerät zu verbinden. Beispiele für Geräte mit Digitaleingang sind Verstärker und Receiver mit digitalem Surround-Prozessor. Diese Geräte sind mit Decodern für Dolby Digital, DTS und MPEG2 Sound ausgestattet.

KOMPONENTENAUSGANG
Ein Komponentenausgang gewährleistet eine hohe Bildqualität. Bitte beachten Sie, dass nur neuere Fernseher mit dieser Art Anschluss ausgestattet sind.

KOMPONENTENEINGANG (YUV)
Übertragung von hochwertigen Bildern durch die Aufteilung des Videosignals in die Komponenten Y (Helligkeit), U (Rot minus Helligkeit) und V (Blau minus Helligkeit). Sofern damit ausgestattet, können Vollbild- und HDTV-Signale übertragen werden.

KONTRASTVERHÄLTNIS
Verhältnis zwischen dem hellsten Weißwert und dem dunkelsten Schwarzwert.

KOAXIALE UND OPTISCHE DIGITALE AUDIOANSCHLÜSSE
Schaffen eine digitale Audioverbindung zwischen einem DVD-Player/Rekorder und einem Verstärker oder Decoder. Audiosignale werden ohne Qualitätsverlust übertragen.

 

L

LCD
LCD (Flüssigkristalldisplay) ist eine Technologie zur Anzeige von Bildern. Es besteht aus Hunderttausenden Pixeln, die einzeln übertragen werden. Flüssigkristalle steuern die Lichtintensität der Pixel.

LED
LED steht für Leuchtdiode. LEDs zeichnen sich aufgrund ihres kleinen Designs und der hohen Leuchtkraft bei geringer Leistungsaufnahme aus.

LED-HINTERGRUNDBELEUCHTUNG
LED-Hintergrundbeleuchtung liefert einen deutlich höheren Kontrast. Darüber hinaus haben LEDs eine geringe Leistungsaufnahme.

 

M

MP3-WIEDERGABE
Ermöglicht die Wiedergabe von MP3-Dateien.

MPEG-RAUSCHUNTERDRÜCKUNG
Digitaler Bildfilter. Störende Fehler werden aus dem digitalen Bildsignal herausgefiltert (beispielsweise von einem Digitalempfänger).

 

N

NTSC
NTSC ist ein Analogstandard für Farbfernsehen und wird hauptsächlich in den USA und Japan benutzt.

 

O

 

P

PAL-PROGRESSIVE
Fernseher oder Projektor, der ein vollständiges (progressives) Bild von einer Videoquelle (z.B. DVD) darstellen kann. Der Bildausgang war zuvor hauptsächlich für Materialien im NTSC-Format möglich. Progressives PAL bietet jedoch eine größere Anzahl Zeilen, aus denen das Bild aufgebaut ist (540 anstatt 480 für NTSC) und damit eine erheblich bessere Bildqualität.

PC-MODUS
Automatische, präzise Bildreproduktion über die HDMI™ Schnittstelle ohne den Verlust von Bildinformationen.

PROGRAMMINFORMATIONEN
Gibt Ihnen Informationen zur aktuellen Programmauswahl, nachdem Sie den Kanal gewählt haben.

PROGRESSIVER SCAN
Störendes horizontales Bildflimmern und sichtbare Zeilenstrukturen werden behoben.

 

Q

QUAD FULL-HD-BILDSCHIRM
Ein Quad Full-HD-Bildschirm hat 4 Mal so viele Pixel wie ein normaler Full-HD-Bildschirm: Doppelt so viele Zeilen und doppelt so viele Vertikale (3840 x 2160 statt der üblichen 1920 x 1080 Pixel).

 

R

RGB
Videoeingang für Computersignale, die in Rot, Grün und Blau zur Verringerung von Fehlfunktionen aufgeteilt sind.

 

S

SEITENVERWALTUNG
Die Videotextseiten werden in einem internen Speicher abgelegt, sodass sie ohne Wartezeit abrufbar sind. Die Zahl zeigt an, wie viele Seiten die Speicherkapazität umfasst.

S-VHS (MINI-DIN) EINGANG
Über den Mini-DIN-Anschluss werden S-Videosignale an den Fernseher übertragen.

SATELLITENEMPFÄNGER
Mit diesem Gerät werden Radio- und Fernsehprogramme in SD- und HD-Qualität über Satellit empfangen. Im Vergleich zu anderen Receivern (z.B. DVB-T oder Kabel) ist das Angebot an Kanälen wesentlich größer.

SCARTEINGANG
Universaleingang für Audio-, Video-, S-Video- und RGB-Signale.

SLIM-LED
Displaytechnologie, bei welcher die Hintergrundbeleuchtung eines LCD-Fernsehers aus LEDs im Gehäuse besteht. Nicht nur der Energieverbrauch ist geringer, LCD-Fernseher mit Slim-LEDs sind auch ausgesprochen flach.

SMARTCARD
Eine Smartcard ist eine Chipkarte, die zum Decodieren von Radio- und Fernsehprogrammen benötigt wird (im Allgemeinen vom Dienstanbieter erhältlich).

STANDBILD
Das aktuelle Bild kann auf Knopfdruck „eingefroren“ werden.

SPEICHER UNTERSEITE
Einige Videotextseiten haben mehrere Unterseiten, die in einem internen Speicher abgelegt sind und einzeln ohne Wartezeit über ein Menü aufgerufen werden können.

SUBWOOFERAUSGANG
Cinch-Ausgang für Basssignale. Hier kann ein externer aktiver Subwoofer zur Verbesserung der Bassreproduktion angeschlossen werden.

 

T

TIMER (EIN/AUS)
Der Fernseher kann über benutzerdefinierte Einstellungen automatisch ein- und ausgeschaltet werden.

TOP VIDEOTEXT
Videotext-Decoder mit Gruppierungs- und Indexfunktion zur schnellen Anzeige von Seiten, die nach Sachgebieten sortiert sind.

 

U

USB-VIDEOAUFNAHME
Fernseher mit PVR-Funktion (persönliche Videoaufzeichnung) können das Programm direkt auf einem angeschlossenen USB-Medium speichern. Wie bei einem digitalen Festplattenrekorder können die Aufnahmen programmiert und das aktuelle Programm unterbrochen werden.

 

V

VIDEO (CINCH) AUSGANG
Ausgang für FBAS-Videosignale über Cinch-Kabel.

VIDEO (CINCH) EINGANG
Eingang für FBAS-Videosignale über Cinch-Kabel. Der Ton muss gleichzeitig über die Audio (Cinch) Eingänge angeschlossen werden.

VIRTUELLER SURROUND-SOUND
Simulierter Surround-Sound über die Lautsprecher des Fernsehers.

 

W

WI-FI™ PROTECTED SETUP (WPS)
Netzwerkgeräte stellen automatisch eine sichere Verbindung über dieses Verschlüsselungssystem her. Die Geräte sind mit einer Taste (z.B. auf einem Internetrouter) oder einem Menüpunkt (z.B. auf einem Fernseher) ausgestattet.

WLAN
Drahtlosnetzwerk, das Geräte wie Fernseher, Computer und Internetrouter miteinander verbindet.

 

X

 

Y

YOUTUBE™
YouTube™ ist das weltweit größte Videoportal im Internet. Viele netzwerkfähige Fernseher bieten direkten Zugang zu YouTube™.

 

Z

ZOOMMENÜ
Ein Überblick, der alle verfügbaren Zoommodi anzeigt. Jeder Zoommodus kann direkt gewählt werden.

ZOOMMODI
4:3: Normalanzeige des Fernsehbildes, das in 4:3 übertragen wird. Super Live: Gestrecktes 4:3-Bild für einen 16:9-Bildschirm. 16:9 (Kinozoom): Verbirgt/verringert bei Breitbildfilmen die schwarzen Balken oben und unten im Bild. Breitbild: Unverzerrte Bilder (z.B. von DVD) werden auf einem 16:9-Fernseher mit der korrekten Geometrie mit 576 Zeilen abgebildet (Höchstzahl sichtbarer Zeilen und damit schärfstes Bild).

 

Glossar (PDF)